Integrative Förderung (IF)

Eine integrative und ressourcenorientierte Haltung ist Grundlage der integrativen Förderung. Der Aufbau einer Beziehung ist zentral, damit das Vertrauen aller Beteiligter gewonnen werden kann.

Die integrative Förderung richtet sich an Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Lernstörungen, Lernbehinderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Die Unterstützung findet durch Begleitung in der Klasse, im Kleingruppenunterricht oder in einer Einzelförderung statt. Kinder, deren Entwicklung beim Schuleintritt teilweise verzögert ist, können die erste Klasse in zwei Jahren in der Regelklasse absolvieren. Dazu ist eine Abklärung auf der Erziehungsberatung nötig.

Jeder Klasse der Schule Schliern ist eine heilpädagogische Fachlehrperson zugewiesen.

Sie unterstützt die Lehrpersonen, die Eltern und weitere Bezugspersonen der Schülerinnen und Schüler in Bildungs- und schulbezogenen Erziehungsfragen.

Speziallehrpersonen für integrative Förderung verfügen über eine pädagogische Grundausbildung und eine heilpädagogische Zusatzausbildung. Sie unterstehen der Schweigepflicht.

 

Heilpädagogisch tätige Lehrpersonen an der Schule Schliern:

KG: Franziska Krüsi, , Sophie Markwalder

1./2. Klasse: Margrit Peter, Nicole Wyss

3./4. Klasse: Nicole Wyss

5./6. Klasse: Barbara Bähler, Nicole Wyss

Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen.

 

Thomas von Aquin